unser Leben auf 12 Metern

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Monats-Archive: Juli 2014

Am Morgen mussten wir warten bis wir  Wasser und Diesel bekommen haben. Dann sind wir losgefahren. Nachher durften wir mit dem Surfbrett hinterher ziehen dabei mussten wir ein Seil halten. Aber es zog fest das Seil und da hat Papi gesagt ich soll es loslassen. Da mussten sie mich retten. Plötlich machte es Dü Dü Dü und ich Pfiff mit der Pfeife an der Schwimmweste und alle mussten lachen. Nachher konnten wir nochmals so richtig Segeln. Mami, Fabian und ich sind vorne am Boot gesessen und wir wurde immer ganz nass – das war so lustig. Dann haben wir noch einen Badestopp gemacht in der kleinen Bucht vor Kilada – das letzte Mal für diese Ferien 🙁 🙁 :(.

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Unser neues Familenmitglied wird zur Wundertüte.

Heute hab ich mir die Elektroinstallation genauer angeschaut. Ich wollte rausfinden, wie und wo ich einen Sicherungsverteiler anbringen könnte. Dabei hab ich etwas an den Kabeln im Motorraum gerüttelt.

Kabel im Motorraum

Nachdem ich mir meine Gedanken und Notizen gemacht hatte, wurde der Niedergang wieder verschlossen.

Etwas später wollte ich die Ankerkette etwas dichter holen, das Schiff war mir etwas zu nah an der Mauer. Doch die Winch bewegte sich keinen Milimeter. Wo ist denn der Strom geblieben?

Folglich war die Niedergangstreppe wieder offen und ich forschte nach der Ursache, es konnte doch nur mit meiner Rüttelaktion zu tun haben. Und natürlich wurde ich fündig:

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Das Kabel für die Motorstromversorgung rutschte ohne Kraftaufwand aus der Batterieklemme. Sowas aber auch.

Da McGuyver längst in Pension ist, kommt die hydraulische Presszange, die ich mir extra für das Schiff besorgt hab, erstmalig zum Zug.

Nun sieht es so aus:

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Das war’s, der Motorstromkreis hatte wieder Power und die Winch lief besser als je zuvor. Natürlich machte ich mir Gedanken betreffend der Elektrik (schon vor dem Kauf), die Dringlichkeit wurde nun um eine Stufe erhöht. Mehr dazu später.

wir sind bis nach Nafplion gesegelt und auch mit Motor teilweise. Papi hat mehr als gut parkiert im Hafen. Mami und Fabian sind gleich einkaufen gegangen. Am Abend sind wir essen gegangen. Ich habe eine Pizza gegessen, die Anderen einen Gyros. Die Pizza war köstlich. Fabian und ich haben Papi und Mami noch für ein Getränk eingeladen.  Nachher sind wir ins Bett gegangen.

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Heute ging es weiter Richtung Nafplion. Wir haben in einer sehr schönen Bucht Namens Vivari übernachtet und konnten viel baden – es war sehr heiss.

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Heute sind wir zu Angelao um zu schauen ob das Packet eingetroffen ist. Leider nein. Dafür durften wir endlich mal wieder richtig duschen – juhuiiiii. Dann blieben Fabian, Mami und ich an Bord und Papi ist das Päckli suchen gegangen. Er hat es gefunde. Es war die ganze Zeit schon in Kilada auf der Post.

Dann sind wir in eine Bucht gefahren um zu baden. Papi und ich haben die Dusche eingebaut – Endliche können wir duschen draussen 🙂 🙂 :).

Am Abend hat es das erste Mal ein paar Tropfen geregnet aber nur ganz wenig. Wir sind mit dem Dinghy noch ans Ufer und im dunkeln wieder zurück – das war cool.

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Wir sind früh los umd bis nach Kilada zu kommen. Heute ist nichts besonderes passiert ausser dass wir eine Regatta gewonnen haben mit einem anderen Schiff. Nur hat das andere Schiff wahrscheinlich nicht gemerkt dass wir eine Regatta segeln :).

In Kilada angekommen habe ich eine der Schildkröten die dort leben ganz Nahe gesehen – das war cool aber irgendwie auch gruselig…

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Wir sind nicht so früh losgesegelt heute, hatten aber guten Wind. In Porto Heli haben wir das erste Mal unter Segel geankert. Vorher hat uns noch ein schweizer Katamaran überholt und der Mann darauf war nicht freundlich und nackt :). Dann sind wir mit dem Dinghy einkaufen gegangen und am Abend Pizza essen gegangen. Als wir zurück wollten ist Papi fast ins Wasser gefallen weil unser Dinghy Luft verloren hatte. Aber ich konnte gottlob das Gleichgewicht halten. So mussten wir Mami an Land lassen und Papi musste sie nachher nochmals holen nachdem er das Dinghy gepumpt hatte. Das war irgendwie lustig :).

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Heute hatten wir ausgeschlafen. Danach sind wir losgesegelt. Unser Ziel für heute wäre Georgios gewesen. Da der Wind aber so gut war sind wir gleich bis nach Hydra gesegelt. Eigentlich wollten wir in den Hafen das wir einkaufen mussten, aber der war leider voll. Wir waren traurig :(. Also sind wir in die nächste Bucht gesegelt und haben geankert. Es war dann aber sehr schön dort.

DSC_0539 Bucht S. Stefano (Kythnos)

Heute sind wir heftig gesegelt. Es hatte mega grosse Wellen und wir hatten Windstärke 5-7. Die Wellen waren bis 3 Meter hoch, mir hat es mega gefallen. Es war wirklcih cool. In Kythnos probierten wir eine Landleine zu setzen aber es hat nicht geklappt. Mami musste mit dem Dinghy rüber rudern und sie kam nicht mehr zurück – da mussten wir sie holen :). Am Abend hat uns Papi noch mit dem Baum ins Wasser geschleudert – das war voll lustig.

DSC_0357DSC_0363 So hat es nach dem wilden Ritt ausgesehen 🙂

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Heute sind wir nur in der langweiligen Bucht gewesen und haben gebadet 🙂 Papi musste noch auf den Mast klettern weil er eine Leine losgelassen hat – Mami hat ihn aber gesichert :).- bis Morgen

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