unser Leben auf 12 Metern

Gib Deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Schließe dich 6 anderen Abonnenten an

Nach einer unruhigen Nacht, in der Windspitzen bis 28 Knoten gemessen wurden und unser Anker uns trotzdem sicher gehalten hat, machten wir uns auf den Weg nach Ermioni. Gleich nach der Passage der Buchtausfahrt setzten wir die Segel. Ein mässiger Wind aus NW beschleunigte uns auf gut und gern 6 Knoten. Vorbei an Spetses führte uns der Weg schnurstracks in eine Flaute. Wir nutzten diese für einen Badeplausch mitten im Meer. Nachdem die Flaute ausgestanden ist und der Wind nun aus Süd kommt, setzen wir unseren Weg in Richtung Ermioni fort. Ereignislos passieren wir den Ostzipfel von Hydra und kurze Zeit später machen wir wieder römisch-katholisch in Ermioni an der Aussenmole fest. Wir kauften uns noch ein paar Lebensmittel, reservieren für den Znacht (war aber eigentlich nicht notwendig) und machten etwas Siesta… Dann ein feines Znacht im ältesten Restaurant am Platz und dieser Tag war auch bereits Geschichte.