unser Leben auf 12 Metern

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Am Morgen mussten wir warten bis wir  Wasser und Diesel bekommen haben. Dann sind wir losgefahren. Nachher durften wir mit dem Surfbrett hinterher ziehen dabei mussten wir ein Seil halten. Aber es zog fest das Seil und da hat Papi gesagt ich soll es loslassen. Da mussten sie mich retten. Plötlich machte es Dü Dü Dü und ich Pfiff mit der Pfeife an der Schwimmweste und alle mussten lachen. Nachher konnten wir nochmals so richtig Segeln. Mami, Fabian und ich sind vorne am Boot gesessen und wir wurde immer ganz nass – das war so lustig. Dann haben wir noch einen Badestopp gemacht in der kleinen Bucht vor Kilada – das letzte Mal für diese Ferien 🙁 🙁 :(.

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